Kollmitzberg: Gewaltige Leistung der JVP! Zum 6.mal haben die Jungs und Mädels den Pokal für die Bezirkssportwoche erobert. Herzliche Gratulation!!!

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Stephanshart: Herzliche Gratulation an Anna Schuller! Sie feierte heute ihren 90. Geburtstag und erzählte aus einer Zeit, die für unsere Generation heute kaum vorstellbar ist. Ein fröhlicher Geburtstag zum Nachdenken!

Anna Schuller ist 90! Da wird mit dem Ortsvorsteher angestossen!

Irgendwie zuerst schon aufgeregt aber doch  „glücklich“ und dann eigentlich so richtig lustig- fast schon ein bischen schelmisch – war die 90 jährige Anna Schuller aus Zeitlbach heute, der wir zu ihrem Geburtstag im Stephansharter Gasthaus Moser herzlich gratulieren durften. Das Glück, das sie ausstrahlt, hat sie allerdings – wie so viele in ihrem hohen Alter – im Leben nicht immer gehabt aber trotzdem würde sie kein Jahr, keinen Tag, keine Sekunde ihres Lebens missen wollen, sagte mir die 90ig jährige heute. Und weil sie das heute so deutlich gemacht hat, hab ich ein paar Blitzlicher ihrer Geschichte – stellvertretend für Viele ihrer Generation aufgeschrieben. Und es wirkt wohl fast anachronistisch, wenn Anna Schuller danach – nachdem Sie Vieles erzählt hat, was uns „Jungen“ so unvorstellbar „hart“  vorkommt für das Heute anfügt: Aber besser wird´s sicher nicht……

  • Aufgewachsen in einem kleinen Haus, wo auf einem 3/4  Joch einige Ziegen, Hendl und ein großer Garten mit Gemüse und so allerlei für das eigene Essen sorgten
  • Einige Male hat uns die Mutter gar nichts in die Schule mitgeben können
  • Festtage waren als der Vater, der u.a. auch bei der Dreschmaschine als Heizer mitging von dieser Arbeit mit einer Mehlspeise nach Hause gekommen ist
  • Wenn wir gar nichts mehr hatten- auch das ist vorgekommen – , ging die Mutter zu einer Nachbarsbäuerin. Die hat uns immer geholfen. Mit einem ganzen Korb Würste, Brot und und und …..;  Wir Kinder warenglücklich!
  • Überhaupt: Die 30iger Jahre waren die schlimmsten…..
  • Mein erster Arbeitgeber hat dem Vater, der nach Russland in den Krieg eingerückt war versprochen, mich bis zu seiner Rückkehr zu behalten. Eine Hilfe, die meine Eltern enorm entlastet hat.
  • Im letzten Kriegsjahr war ich als Dienstmädchen in einem Hotel in Amstetten beschäftigt. Ich sollte Spreissel für den Ofen holen. Ein Besucher hat uns aufgehalten und als wir noch in der Küche standen ist genau zu diesem Zeitpunkt auf die Holzhütte eine Fliegerbombe gefallen…… ; Alles war kaputt – ich habe überlebt.
  • Getanzt habe ich für mein Leben gern. Einmal vom frühen Nachmittag beginnend bis um 2 Uhr in der Früh. Die Sohlen war „durch“! Mein Vater war wütend als ich nach Hause gekommen bin!
  • Am Tag als wir aussiedelten war mein Mann so grantig wie überhaupt noch nie. Es war der 8 Jänner – saukalt und trostlos! „Seit 35 Jahren bin ich jetzt aus der Au draussen“ sagt sie immer noch mit spürbarer Wehmut…..

„Alte“ Freundinnen mit dem Ortsvorsteher mittendrin

Danke an Fotograf Herbert Marksteiner!

 

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Stephanshart: Herzliche Gratulation an Anna Schuller! Sie feierte heute ihren 90. Geburtstag und erzählte aus einer Zeit, die für unsere Generation heute kaum vorstellbar ist.

Anna Schuller ist 90! Da wird mit dem Ortsvorsteher angestossen!

Irgendwie zuerst schon aufgeregt aber doch  „glücklich“ und dann eigentlich so richtig lustig- fast schon ein bischen schelmisch – war die 90 jährige Anna Schuller aus Zeitlbach heute, der wir zu ihrem Geburtstag im Stephansharter Gasthaus Moser herzlich gratulieren durften. Das Glück, das sie ausstrahlt, hat sie allerdings – wie so viele in ihrem hohen Alter – im Leben nicht immer gehabt aber trotzdem würde sie kein Jahr, keinen Tag, keine Sekunde ihres Lebens missen wollen, sagte mir die 90ig jährige heute. Und weil sie das heute so deutlich gemacht hat, hab ich ein paar Blitzlicher ihrer Geschichte – stellvertretend für Viele ihrer Generation aufgeschrieben. Und es wirkt wohl fast anachronistisch, wenn Anna Schuller danach – nachdem Sie Vieles erzählt hat, was uns „Jungen“ so unvorstellbar „hart“  vorkommt für das Heute anfügt: Aber besser wird´s sicher nicht……

  • Aufgewachsen in einem kleinen Haus, wo auf einem 3/4  Joch einige Ziegen, Hendl und ein großer Garten mit Gemüse und so allerlei für das eigene Essen sorgten
  • Einige Male hat uns die Mutter gar nichts in die Schule mitgeben können
  • Festtage waren als der Vater, der u.a. auch bei der Dreschmaschine als Heizer mitging von dieser Arbeit mit einer Mehlspeise nach Hause gekommen ist
  • Wenn wir gar nichts mehr hatten- auch das ist vorgekommen – , ging die Mutter zu einer Nachbarsbäuerin. Die hat uns immer geholfen. Mit einem ganzen Korb Würste, Brot und und und …..;  Wir Kinder warenglücklich!
  • Überhaupt: Die 30iger Jahre waren die schlimmsten…..
  • Mein erster Arbeitgeber hat dem Vater, der nach Russland in den Krieg eingerückt war versprochen, mich bis zu seiner Rückkehr zu behalten. Eine Hilfe, die meine Eltern enorm entlastet hat.
  • Im letzten Kriegsjahr war ich als Dienstmädchen in einem Hotel in Amstetten beschäftigt. Ich sollte Spreissel für den Ofen holen. Ein Besucher hat uns aufgehalten und als wir noch in der Küche standen ist genau zu diesem Zeitpunkt auf die Holzhütte eine Fliegerbombe gefallen…… ; Alles war kaputt – ich habe überlebt.
  • Getanzt habe ich für mein Leben gern. Einmal vom frühen Nachmittag beginnend bis um 2 Uhr in der Früh. Die Sohlen war „durch“! Mein Vater war wütend als ich nach Hause gekommen bin!
  • Am Tag als wir aussiedelten war mein Mann so grantig wie überhaupt noch nie. Es war der 8 Jänner – saukalt und trostlos! „Seit 35 Jahren bin ich jetzt aus der Au draussen“ sagt sie immer noch mit spürbarer Wehmut…..

„Alte“ Freundinnen mit dem Ortsvorsteher mittendrin

Anna Schuller hat mit ihrem Mann eine Landwirtschaft in der Stephansharter Au geführt. Sie hat 4 Kinder großgezogen und sehr viel an landwirtschaftlicher Arbeit hat sie wegen der Berufstätigkeit ihres Mannes auch alleine gemacht. Anna Schuller war aber zeitlebens ein sehr lustiger Mensch, ein grader Michl – auch immer für einen Spass aufgelegt. Und heute würde sie auch bei ihrem 90. Geburtstag noch mit dem Ortsvorsteher und Bürgermeister tanzen, wenn die Knie mitspielen würden. DANKE für dieses vielfältige,leistungsbereite und aufopfernde Leben, das so viele in ihrer Generation geführt haben und unseren heutigen Wohlstand damit begründet haben!

Danke an Fotograf Herbert Marksteiner!

 

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Ardagger: Wir sind wieder mit dabei – als 23. im Bonitätsranking bei den TOP 250 von 2100 Gemeinden Österreichs. St.Georgen sogar auf Platz 4! Gratulation an die Nachbarn!

Das KDZ veröffentlicht seit einigen Jahren bereits ein sogenanntes Bonitätsranking der österreichischen Gemeinden. Die besten 250 Orte werden hier ausgewiesen und wir sind jetzt schon seit einigen Jahren unter den besten 250 von insgesamt 2100 Gemeinden Österreichs. Heuer haben wir sogar Platz 23 (21 Plätze besser als im Vorjahr) erreicht. Bei dieser Bewertung des KDZ werden die Gemeindefinanzen auf Basis des Voranschlages und Rechnungsquerschnittes in den vier Dimensionen Ertragskraft, Eigenfinanzierungskraft, Verschuldung und finanzielle Leistungsfähigkeit beurteilt. Das ist ein bissl kompliziert aber imVergleich freut´s uns riesig, denn der gesamte Gemeinderat und auch unser Verwaltungsteam dreht wirklich jeden Euro dreimal um und ist immer um größtmögliche Wirtschaftlichkeit, Einfachheit und Hausverstand bemüht. Das macht sich gerade in unserer Gemeinde, wo wir im Vergleich mit anderen keine großen eigenen Dauereinnahmequellen haben, bezahlt und zeigt sich jetzt auch nachhaltig in den Vergelichszahlen. Übrigens herzliche GRATULATION an St.Georgen am Ybbsfeld. Sie haben heuer sogar den 4.Gesamtrang österreichweit erreicht. Mehr unter http://www.gemeindemagazin.at/magazin_detail.php?ID=802 

 

Übersichtskarte TOP 250Gemeinden in Österreich:

http://www.gemeindemagazin.at/myICS/ckeditor/plugins/elfinder/files/files/FILESHARE/Web_Gemeindeatlas_2017.pdf

Die gesamte Liste aller TOP 250 Gemeinden Österreichs:

http://www.gemeindemagazin.at/myICS/ckeditor/plugins/elfinder/files/files/FILESHARE/Web_End_Ranking(1).pdf

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Kollmitzberg: Der Kollmitzberger Kirtag 2017 schickt heuer „herzliche“ Bilder voraus. Am 23./24.September ist´s wieder soweit!

Der Kollmitzberger Kirtag findet heuer am Samstag/Sonntag, den 23./24. September wieder mit 300 Standlern, Fahrgeschäften hoch über dem Mostviertel statt. Schon amFreitag, den 22.September geht´s im Festzelt Grünberger los. Jetzt sind die ersten Werbebilder für den Kirtag entstanden. Heuer mit einem großen Lebkuchenherz, das einfach mitten drin ist. Weil einfach herzlichen Menschen bei diesen Bildern rund ums Herz posieren hab ich die Fotos hier veröffentlicht. Viel Freude beim Anschauen!

Hier die gesamte Fotoserie „Werbebilder“ zum Kollmitzberger Kirtag: https://photos.app.goo.gl/2iDEJq1pZ0IMyJYG3

 

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Ardagger: Unsere Mittelschüler sind Autobau und Robotic Talente. Mit dem HTL Waidhofen Smart Car Bausatz wurde das technisch-naturwissenschaftliche Können spielerisch gefördert!

Am Bild: Josef Bichlbauer und die SchülerInnen der 2a- und 2b-Klasse.

Handwerkliches Geschick, technisches Grundverständnis, Kreativität und Interesse an Informationstechnologie sind die Themen des Projektbausteins „SmartCar“. Hierbei handelt es sich um ein ferngesteuertes Auto das die SchülerInnen der NMS Ardagger im Laufe der letzten Monate gebaut haben. Präsentiert wurden die Fahrzeuge bei einem Abschlussrennen durch das Schulgebäude. Im Rahmen der Initiative T4T | tools for talents zur Förderung naturwissenschaftlich-technischer Interessen schraubten und montierten die SchülerInnen der NMS Ardagger im Rahmen des Werkunterrichts beim Bau ihres SmartCar-Bausatzes. Das Auto wurde von der HTL Waidhofen a/d Ybbs entwickelt und kann mit dem Handy gesteuert werden.Prämiert wurden beim Abschlussrennens die schnellsten Fahrzeiten sowie das ansprechendste Design.Bereits seit dem Jahr 2010 fördert das Projekt T4T | tools for talents gezielt die Begabung junger Menschen und unterstützt den Erwerb von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der Technik. Spaß, spielerisches Entdecken und eigenständiges Erfahren wecken die Neugier. Mehr Informationen zum Projekt T4T | tools for talents finden Sie unter www.toolsfortalents.or.at.

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Ertl-Bezirk Amstetten: Gemeindebund-Treffen mit Zukunftsblick auf active assisted living – AAL und aktuelle Politthemen!

Beim gemeinsamen Foto der Bürgermeister mit der Inititiativen Box gegen die geplanten Atommüll-Endlager an der NÖ. Grenze, die Tschechien vorantreibt: Wir setzen auch in den Gemeinden seit Jahren auf erneuerbare Energien. Atomstrom und der folgliche Atommüll sind der falsche Weg! Gegen Atommüll jetzt auch unterschreiben auf http://www.energiebewegung.at/atommuell

Alle 1,5 bis 2 Monate treffen wir uns als  Bürgermeister und Gemeindemandatare der Volkspartei im Bezirk Amstetten zum „Gemeindebundstammtisch“. Aktuell ging´s diese Woche nach Ertl und zur gemeinsamen Diskussion und Umsetzungsvorvorbereitung in den Gemeinden betreffend so komplexe Themen wie das neue Wahlrecht und die Wählerevidenzen, den Mehrwertsteuerersatz für Feuerwehrfahrzeuge, das kommunale Investionspaket des Bundes, die Aktion 20.000 und die Aufnahme Arbeit suchender in den Gemeinden, den Pflegeregress, Baulandmobilisierungsfragen und auch die Entwicklung der neuen PHC´s und erste Überlegungen dazu für den Bezirk Amstetten. Vor diesen „heissen“ Diskussionsthemen stand aber noch die Digitalisierung und der Nutzen für ein Altern in Würde in unserern Gemeinden am Programm: In seinem Einstiegsvortrag zeigte Heimo Oesterrreicher vom Austrian Institute for Technology auf, wie altersgerechte Assistenzsysteme ein selbstbestimmtes Leben imAlter auch am Land ermöglichen werden. So lange wie möglich zu Hause bleiben – auch bei Alter, Krankheit und Gebrechen – wird damit in Zukunft noch leichter werden.

Und in „heissen“ Zeiten wie diesen liess uns natürlich auch die „Bundespolitik“ nicht „kalt“: Nationalrat Mag. Andreas Hanger gab als Bezirksspitzenkandidat der Liste Kurz einen Einblick in die Wahlvorbereitungen für 15. Oktober, holte aber von den Anwesenden auch Stimmung und Themen ein.

Zwischen Sorge um zu viel Überwachung aber gleichzeitig Staunen, wie viel moderne Technologie im Alter an Unterstützujng für ein selbstbestimmtes Leben bieten kann,verlief die Diskussion um Active&Assisted Living der Zukunft!

 

 

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Ardagger: Langjährige persönliche Freundschaft Belgien-Österreich findet sich in belgischem Campingmagazin PASAR wieder. Das macht Belgiern Gusto auf Österreich, das Mostviertel und unsere Gemeinde Ardagger!

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Kollmitzberg – Ardagger: Beim 500. Kollmitzberger Kirtag wurden 5000 Ballone ausgesandt. Der Weiteste flog bis in den französischen Elsass!

Mag. Sandra Kapfer von der Brau Union Österreich in Wieselburg hat sich von den Einsendungen und der Richtigkeit der Gewinnerauswahl kürzlich am Gemeindeamt überzeugt!

Die BrauUnion Österreich stellte beim vorjährigen Kollmitzberger Kirtag (dem 500!) eine Fahrt mit einem Heißluftballon zur Verfügung. Gleichzeitig wurden von Kirtagsbesuchern 5000 Gasballone steigen lassen. Der Finder des am weitesten geflogenen Ballons sollte diese KAISER Ballonfahrt gewinnen. Jetzt steht das Ergebnis fest und sicher ist auch: Der 501. Kollmitzberger Kirtag steigt am 23. und 24. September, wobei das Festzelt natürlich schon am Freitag, den 22. September am Nachmittag und Abend öffnet!

Nach einem halben Jahr Wartezeit und der Auswertung steht nun der Ort, wohin ein Ballon die längste Strecke zurückgelegt hat, fest. Rund 582 km ist der Weiteste bis in den französischen Elsass geflogen, wo ihn eine Familie aus dem schweizerischen Basel in Manspach bei ihrem Wochenenddomizil an einem Karpfenteich gefunden hat. Und auch einige andere Ballone waren westwärts unterwegs und von der Kilometeranzahl nur knapp dahinter: Im Binntal  und in Meiringen in der Schweiz waren die am zweit- und dritt- weitesten entfernten Fundorte. Und auch aus der Nähe von Udine in Italien – genau aus Colloredo di monte alba – wurde ein Ballonfund zurückgeschickt. Insgesamt waren genau 145 Rücksendungen eingegangen. Von Winkling am Fusse des Kollmitzbergs bis ins Ybbstal, die Steiermark oder auch ins bayrische Kreuth waren die Ballone verstreut. Der Finder aus der Schweiz weiss zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen übrigens noch nichts von seinem Glück. Ihm winkt nun selbst die Ballonfahrt – gespendet von der KAISER BrauUnion. Wann und wo er diese im Mostviertel einlösen wird, das wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

Frankreich, Schweiz und Italien waren die am weitesten entfernt gelegenen Ziele der Gasballone, die am 23. und 24. September 2016 vom Kollmitzberg aus die Kollmitzberger Kirtagsgrüße in die „Welt“ getragen haben!

KAISER Bier, die HYPO NÖ, die NÖ.Versicherung und auch SoschmecktNiederösterreich haben die Kirtags-Ballonaktion unterstützt.

 

 

In den kommenden Tagen wird die Gewinnerfamilie aus Basel, die den Ballon in Manspach im Elsass gefunden hat, von ihrem Gewinn erfahren! Der Ballon wurde schon „sehr bald“ – nämlich Ende Oktober 2016 zurückgeschickt. Es wurde aber noch länger gewartet, um auch andere Rücksendungen noch zu berücksichtigen!

Hier der Ballon am Fundort beim Karpfenweiher im Elsass!

 

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Ardagger: Drei unserer 4 Musikkapellen waren am Wochenende in Zeillern. Einige Eindrücke vom großen Finale:

An die 30 Musikkapellen aus dem Bezirk haben sich zum Abschluss des Bezirksmusikfestes mit Marschmusikbewertung am 9.7. in Zeillern zum „Monsterkonzert“ versammelt. Gewaltige Stimmung! Danke an die Organisatoren und an alle Beteiligten für das großartige Fest!!!

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