Ardagger: Wasserleitungs- und LWL Verbindung geht zügig voran. Spülbohrtechnik hat geholfen, schwierige Teilstücke problemlos zu überwinden!

Eines von mehreren „Drehkreuzen“ der neuen Notwasserverbindung zwischen Ardagger Markt und Ardagger Stift.

Der Wasserleitungsbau zwischen Ardagger Stift und Ardagger Markt geht zügig voran. Einerseits sind einige „Drehkreuze“ schon fertig und andererseits konnten gerade diese Woche schwierige Teilstücke mit einer speziellen Spülbohrtechnik überwunden werden. Dabei wird nicht senkrecht nach unten gebohrt, sondern es wird einfach horizontal unter Gebäuden, anderen Leitungen oder Straßen durchgebohrt und das – wie bei uns auf mehr als  150lfm. Die Firma RBS hat das im Zusammenwirken mit dem Auftragnehmer Fa. Held&Francke diese Woche exzellent erledigt. Danke übrigens nochmals auch an die Anrainer und Grundbesitzer für die „Geduld“ mit der Baustelle! Hier ein Video und noch mehr Infos zur speziellen Spülbohrtechnik:

Die Fa. RBS – Spezialist für Spülbohrtechnik:

Das Projekt Trinkwasser Notversorgung Ardagger Markt – Ardagger Stift:

Querfeldein aber auch entlang der B119 oder auch unter der Straße und auch unter dem Altbach wurden Leitungen verlegt. Danke an die Anrainer, Grundbesitzer und Betroffenen, das das möglich war und ist.

Das Bohrgerät der Fa. RBS. für die Horizontalbohrung.

Und immer wieder Lichtwellenleiter. Jetzt sind wir mit der Hauptleitung auch hier in Ardagger Markt angekommen!

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Bezirk Amstetten: Bürgermeister für Erhalt der Biogasanlagen.

Biogasvertreter in Diskussion mit Bürgermeistern; Hier Bgm. Schimpl aus Haidershofen, der selbst in seiner Gemeinde Biogasanlagenbetreiber hat und beste Erfahrungen gemacht hat.

„Biogas“ – wie sich das schon anhört. „BIO“: Ja! aber GAS…..? In Österreich gibt es aktuell rund 300 Biogasanlagen. Viele natürlich in Niederösterreich und alle erzeugen Gas aus Gülle, aus Gras oder Feldfrüchten und auch aus Rasenschnitt und kommunalen Abfällen. Also quasi „NATURGAS“!

Das Problem ist jetzt, dass die meisten Anlagen in den letzten 15 Jahren entstanden sind, weil der daraus erzeugte Strom auch als Ökostrom gefördert wurde. Jetzt laufen die Verträge und damit die Ökostromzuschüsse aus. Gleichzeitig sind aber auch die in Österreich erzielten Strompreise am freien Markt ernorm gefallen. Was den einzelnen Haushalt freut, dass Strom billig ist, ist jetzt natürlich für viele Biogasanlagen (ähnlich wie andere Energieanbieter in Österreich) ein riesen Problem und vielleicht auch das Ende. Denn mit 3 bis 4cent/KW an der Strombörse, wie die Initiatoren sagen, ist keine Anlage wirtschaftlich. Auch wenn Biogas-Abwärme für Fernwärme ua. genutzt wird.

Mit der Petition für Biogas soll nun eine befristete Verlängerung der Ökostromzuschläge um 7 Jahre erreicht werden, um auch weiter sicherstellen zu können, dass Biogas ein Teil des Ökostrom-Mix in Österreich sein kann und das Ziel 100% erneuerbare Energien auch tatsächlich erreicht werden kann und die Stromabhängigkeit vom Ausland gering bleibt.

Dass das natürlich nicht bei allen Freude auslöst, liegt auf der Hand und da wird natürlich auch in Richtung Ministerien entsprechend von anderer Seite lobbyiert. Für uns im ländlichen Raum zählt:

  • Der Beitrag von Biogas zur ökologischen Stromproduktion
  • die Gülleumwandlung zum geruchsneutralen Felddünger (gerade bei Schweine- und Hendlmist ist das ein massive Verbesserung der Lebensqualität!)
  • Die Verwertung von Rasen-, Grün- und anderen Kommunalabfällen
  • Die Arbeitsplatz- und Verdienstmöglichkeit für unsere Landwirte

Deswegen auch volle Unterstützung für die Biogasinitiative!

Hier zum Download: Was Biogas in Österreich leistet >>

PDF_Das leistet Biogas in Österreich

Die regionale Presse (NÖN/Bezirksblätter) hat das Thema auch aufgegriffen.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

NÖ-Challenge: Mach mit, unsere Gemeinde zu „bewegen“ und die Menschen dadurch gesünder zu machen!! Vom 1. Juni bis 17.September!!

NÖ-Challenge – eine spannend, gesunde Bewegungsidee!
vom 1. Juni bis zum 17.September 2017
…. vielleicht auch für Dich und Deine Freunde

Was dahinter steckt ist eine ganz witzige aber vor allem „gesunde“ Sache:
Mit Hilfe der RUNTASTIC APP wird über 3,5 Monate lang von allen Bürgern einer Gemeinde, die mitmachen wollen, aufgezeichnet, wieviel sie sich bei sportlichen Freizeitaktivitäten bewegen. Und das reicht vom einfachen Spazierengehen über das Walken bis hin zum Radeln und sogar Ballsportarten. Am Ende zählt, welche Gemeinde sich insgesamt am meisten „bewegt“ hat. Aber das wichtigste dabei ist, dass die, die mitmachen zu „mehr“ und „bewussterer“ Bewegung angeleitet werden, natürlich gesünder sind und sicher auch mehr Freude an Bewegung und im Leben insgesamt haben.

Mitmachen ist ganz leicht:
Alles was Du dafür tun musst lässt sich in nur drei Schritten erklären:

  • 1. Schritt: „Runtastic-App“ auf das Smartphone laden
  • 2. Schritt: Button der „NÖ-Challenge“ aktivieren
  • 3. Schritt: Sport treiben und sich so viel wie möglich bewegen.

Jede sportliche Minute wird anschließend von der App dokumentiert und gleichzeitig automatisch auf das Bewegungskonto Deiner Gemeinde gutgeschrieben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei immer die Möglichkeit, den aktuellen Stand des Wettbewerbs auf der Homepage und den Social Media Kanälen von SPORT.LAND.Niederösterreich mit zu verfolgen.

Übrigens, wenn Du Dich für das Projekt bei uns ganz besonders engagieren möchtest, dann melde Dich für ardagger bitte bei mir unter 0676 6047728 bzw. buergermeister@ardagger.gv.at oder in den anderen Gemeinden einfach auch direkt beim Bürgermeister. Vielleicht fährst Du mit zur Auftaktveranstaltung am 10. Mai nach Oberwaltersdorf  mit Thomas Geierspichler und Florian Gschwandtner oder hilf  in der Gemeinde, möglichst viele Menschen zur Bewegung und damit zur persönlichen Gesundeheit und Fitness zu bringen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Ardagger-Grein: Kurzfristige Sperre der B119 ab Donaubrücke bis Ardagger wegen dringender Holzschlägerungsarbeiten von 28.4. bis 1.5.2017 tagsüber!!!! Bitte auf Umleitungen achten!!!

 

 

Kurzfristige Sperre der B119 (Greiner Bundesstraße) wegen dringender Holzschlägerungsarbeiten vom 28. April bis 1. Mai (tagsüber). Bitte für Berufs- und Freizeitverkehr berücksichtigen. Die Zufahrt bis zur Baustelle ist gestattet. Der Busverkehr wird auf einer Umleitungsstrecke verkehren!

Folgender offizieller Text wurde dazu seitens der Bezirkshauptmannschaft Amstetten übermittelt:

Im Zuge der LB 119, zwischen km 10,5 bis 11,5 (Bereich vor der Donaubrücke Grein) müssen nach einem Vorfall Holzschlägerungsarbeiten zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringlich durchgeführt  werden. Vorgespräche mit den Grundeigentümern wurden durch das Fachgebiet Forst der Bezirkshauptmannschaft Amstetten bereits geführt und wird ein solches vor Ort nochmals stattfinden.Damit diese Arbeiten entsprechend zügig erledigt werden können, ist eine Totalsperre der LB 119 zwischen dem Freitag, 28. April bis Montag 01. Mai 2017 erforderlich. Die Arbeiten werden am Freitag um etwa 08.00 Uhr beginnen und werden um etwa 16.00 Uhr beendet werden. Am  Wochenende können diese Zeiten ausgedehnt werden – etwa 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Außerhalb der Arbeitszeiten wird die Straße nach einer Reinigung wieder freigegeben. Sollten die Arbeiten schneller beendet werden können, wird die LB 119 umgehend für den Verkehr geöffnet.

Als Umleitungsstrecke ist die L 6025 und die L 6019 vorgesehen. Der Postbus wird die Umleitungsstrecke fahren, die Haltestellen Tiefenbach und Ardagger-Steinbauer entfallen und werden örtlich verlegt. Eine entsprechende Information wird seitens des Betreibers erfolgen.

Die Zufahrt zum Gasthaus der Fam. Froschauer wird durchgehend möglich sein.

Die Arbeiten werden durch die Fa. Riedler Kies und Bau GmbH & Co KG durchgeführt werden. Ein Ansuchen gem. § 90 StVO ist bereits vorliegend. Die Fa. Riedler wird mit der Straßenmeisterei Amstetten Nord hinsichtlich der Beschilderung Kontakt aufnehmen. Eine entsprechende Vorankündigung der Sperre wird vorgesehen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Gesunde Gemeinde Ardagger: Vortrag, wie man Kindern wirksam, entschlossen aber respektvoll Grenzen setzen kann. Michaela C.Fried am 24. April um 19.00 Uhr in Stephanshart.Neue Autoritäten in Kindergarten und Volksschule“ –

 

Am Montag, den 24. April laden die Kindergärten unserer Gemeinde gemeinsam mit dem Team Gesunde Gemeinde zu einem Vortrag über „Neue Autoritäten an Volksschule und Kindergarten“ ein. Der Eintritt ist frei und auch Interessierte aus anderen Gemeinden sind herzlich willkommen. Die Referentin Michaela C.Fried (Biografie weiter unten) hat Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie können wir wirksam Grenzen setzen und bei verbalen und körperlichen Übergriffen der Kinder/Jugendlichen entschlossen und respektvoll reagieren?
  • Hat es einen Sinn damit bei den Kleinen im Kindergarten zu beginnen und warum?
  • Wie kann es uns gelingen, dass wir als Lehrerinnen/Lehrer/Kindergartenpädagogen und Eltern konstruktiv und wertschätzend zusammenarbeiten und so einen sicheren Rahmen für die Entwicklung unserer Kinder zur Verfügung stellen.
  • Wie können wir uns gut untereinander vernetzen damit aus Kindern mit Problemen im Kindergarten gut in der Schule landen?
  • Wie können Lehrerinnen und Lehrer eine neue Form von Autorität im Klassenzimmer leben, die nicht auf dem Bedürfnis nach Kontrolle und Gehorsam aufbaut, sondern deren Quellen die eigene Präsenz, das Netzwerk sind ?
  • Ein Netzwerk, in dem Eltern eingebunden sind und die Möglichkeiten zum gewaltlosen Widerstand und zu Gesten der Wertschätzung und Versöhnung ein gemeinsames Ziel sind ?
  • Wie bekommen wir Sicherheit und Stärke zurück?

Mehr unter diesem link: http://dev.gemeindeserver.net/media/ardagger/1485594608-elternabend-kig-pdf.pdf

Zur Referentin:   Dr. Michaela C.Fried

Sie ist Fachärztin für Kinderheilkunde und Kinder- & Jugendpsychiatrie, Psychotherapeutin (katathym-imaginative Therapie)und Trauma-therapeutin (ROMPC, PITT – KID). Als Mitarbeiterin im INA-Kompetenz-Netzwerk in den Bereichen des Schultrainings und Elterncoaching nach  Haim Omer gibt sie Fortbildungen und Supervision in Schulen und im Bereich der Jugendhilfe (Volle Erziehung).Nach langjähriger Erfahrung im klinischen Bereich arbeitet sie nunmehr in einer eigenen Wahlarztpraxis in Seitenstetten, Niederösterreich und im PSD Eisenstadt in einer Kinder-  und jugendpsychiatrischen Ambulanz. Außerdem hat Michaela C.Fried in den letzten 20 Jahren immer wieder in verschiedenen Sozialprojekten mitgearbeitet: in der Hospizmedizin mit terminal kranken Menschen in England und Österreich. Durch ihren Einsatz mit verschiedenen NGOs, in Europa  und Afrika, unter anderem mit Ärzte ohne Grenzen, zuletzt über die WHO im Gazastreifen ( September/ Oktober 2015 und März und August 2016 ) möchte sie auch Zeugnis ablegen, vor allem aber Menschen in Kriegsgebieten, unter Belagerung und auf der Flucht eine Stimme geben.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Ardagger: In den letzten 10 Jahren sind wir um 4,8% gewachsen. Aber auch bei uns „saugen“ die Zentren ab. Gründe für zukünftiges Wachsen oder Schrumpfen zeigt der Standard in einem aktuellen Artikel.

(c) Website „DER STANDARD“

Statistisch gesehen gehören wir in der Gemeinde Ardagger zu den Wachstumsorten in Österreich, zeigt der Standard in einem Bericht >> http://derstandard.at/2000055821519/Welche-Gemeinden-wachsen-welche-schrumpfen. In den letzten 10 Jahren von 2006 bis 2016 ist die Bevölkerung um 4,8% angewachsen. Das ist zwar weniger als so manche Gemeinde in der unmittelbaren Nachbarschaft (die Gemeinden unmittelbar südlich von Amstetten wachsen stärker) aber es ist deutlich mehr als in den Gemeinden nördlich im Waldviertel oder auch im Süden Richtung Alpen in den Tälern.

Gründe für die Wanderungsbewegungen sind Bildung, Arbeitsplatz, soziales Umfeld und auch die Verkehrsmittelanbindung und damit auch die Distanz zu den Zentren und wichtigen Infrastrukturen.

Für die Zukunft prognostizieren die „Statistiker“ einen weiteren „Sog“ der Zentren. Und auch wenn wir derzeit gut aufgestellt sind, ist ein näherer Blick wichtig. Denn es geht nicht nur um quantitatives Wachstum, sondern um eine gute Durchmischung von jung und alt, um die Möglichkeit, Wohnen und Arbeiten gut miteinander zu verbinden und auch Kinderbetreuung, altersgerechtes Wohnen und Leben oder Bildung auch bei uns zu ermöglichen.

Für alle, die ein Blick auf langfristige Entwicklungen interessiert, eine spannende Lektüre: http://derstandard.at/2000055821519/Welche-Gemeinden-wachsen-welche-schrumpfen

(c) Website „DER STANDARD“

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Kollmitzberg: Einladung zur Kräuterwanderung am 26.April. Gemeinsames Entdecken, Erklären und Verkosten von Frühlingskräutern.

Am Mittwoch, den 26. April ist die Autorin, Pflanzen- und Heilkräuter Expertin Karoline Postlmayr wieder zu Gast am Kollmitzberg. Bei einer Kräuterwanderung – organisiert von der Gesunden Gemeinde Ardagger – entdecken die Teilnehmer in kurzer Zeit die wichtigen Aprilkräuter rund um das eigene Haus. Anschließend wird das, was gesammelt wurde, auch verkostet und bei einem humorvollen Vortrag mit vielen Anwendungsmöglichkeiten und Hausmitteltipps „garniert“.

KRÄUTERWANDERUNG
Mittwoch, 26. April 2017; 19.00 Uhr; Ort: Gh. Grünberger Kollmitzberg

Kursleiterin: Karoline Postlmayr
http://www.karolines-kraeuterschatz.at

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Stephanshart: Bauern und Bäuerinnen holten sich neue Ideen aus der Oststeiermark.

Der diesjährige Bauernbundausflug der Ortsgruppe Stephanshart führte die Mitglieder kürzlich in die Oststeiermark. Und es war ein hoch interessantes Weiterbildungsprogramm, das Obmann Karl Dietl für seine Mitglieder da zusammengestellt hatte:

Vom Biohof Labonca, wo die Freilandhaltung von Schweinen und der einzige Weideschlachthof besichtigt werden konnte, gings über Fürstenfeld ins Weinschloss der Familie Thaller zur Führung und Weinverkostung. Beeindruckend war dort vor allem das Gelände für die Evnetveranstaltungen mit Pavillon, Schlosshof und der Keller. Vor dem Abschluss ging´s noch zum „Eisgreissler“ nach Krumbach. Der Biobetrieb mit 45 Milchkühen, Eisherstellung und Verkauf in 6 Eisdielen beeindruckte und ließ das Eis auch trotz der kühlen Temperaturen zum Genuss werden. Abschließend gab´s nochmals einen Heurigen – nämlich „den Fischer in Leobersdorf“, bevor der lange Tag dann wieder zurück im heimtlichen Stephanshart endete.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Stephanshart: Silberne Mesnernadel für 25 Jahre vorbildhafte Dienstverrichtung an Ludwig Richter!

Ein DANKESCHÖN von Ortsvorsteher Ludwig Auer an Mesner Ludwig Richter!

Gratulation und ein herzliches DANKESCHÖN an den Stephansharter Mesner Ludwig Richter. Am Ostersonntag wurde ihm von Pfarrer Mag. Gerhard Gruber die silberne Mesnernadel verliehen und den Glückwünschen schloss sich vor allem auch der Stephansharter Ortsvorsteher Ludwig Auer an. Denn Ludwig Richter ist nicht einfach nur Mesner, sondern sperrt tagtäglich die Kirche auf und zu, säubert die Kirchenstiege im Winter und schaut von hinten bis vorne nach dem rechten.  Mesner Ludwig Richter hat mir versichert, dass er seine Tätigkeit auch weiterhin gewissenhaft machen wird – solange ihm der Herrgott die Kraft und Gesundheit dafür gibt. DANKE für diesen Einsatz und auch in Zukunft viel Freude bei der Aufgabe für die Pfarrgemeinschaft Stephanshart.

Um die Pfarrkirche Stephanshart schaut sich Mesner Ludwig Richter um, wie wenn´s sein Zuhause wäre.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Stephansahrt: Ostern – Höhepunkt des kirchenmusikalischen Jahres für fast 50 Sänger und Musiker. Und Gratulation an Christian Hopf für 25 Jahre Organistendienst!

Der Kirchenchor Stephanshart war – wie soviele andere Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in den Kirchen unserer Gemeinde – jetzt über die Osterfeiertage im Dauereinsatz. Schon die gesamte Fastenzeit war „Probenzeit“ und das mit mindestens einer Probe pro Woche. Und ab Gründonnerstag waren es bis zum Ostersonntag insgesamt 4 „Auftritte“. Am Ostersonntag dann auch mit großem Orchester. Und beim Orchester konnte Chorleiterin Gertraud Pressl heute neben den „alten Hasen“ auch 6 ganz junge Musikerinnen und Musiker für symphonische Instrumente vorstellen. Gefeiert wurde übrigens auch ein Jubiläum: Organist Christian Hopf ist seit 25 Jahren Organist in Stephanshart und wurde für diese 25 Jahre heute auch von Pfarrer Mag. Gerhard Gruber vor der versammelten Kirchengemeinde ausgezeichnet.  Danke für die tollen kirchenmusikalischen Umrahmungen der Gottesdienste und pfarrlichen Feiern.

Christian Hopf ist seit 25 Jahren Organist in Stephanshart. DANKE dafür. Von Pfarrer Mag. Gerhard Gruber wurde diese Leistung heute ausgezeichnet.

Sechs ganz junge Musikerinnen und Musiker wurden heute der Pfarre vorgestellt.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen